Kirche Bild
Piccardstrasse 18
9015 St.Gallen
Tel. 071 230 06 85
info@kirchebild.ch

Stiftung Bild
Piccardstrasse 18
9015 St.Gallen
Tel. 071 230 06 85
www.stiftungbild.ch

Lebensberatung
Piccardstrasse 18
9015 St.Gallen
Tel. 079 746 99 74
www.lebensberatung-sg.ch

X
Artikel lesen
gemeinsam

Gemeinsamer Gottesdienst

Sonntag, 7. Mai mit unseren afrikanischen Freunden

Im Anschluss Oranger Sonntag mit „Bring & Share“ Buffet.

Artikel lesen
affebandi news web

Achtung: bereits nächsten Samstag wieder Jungschi!

[nachtaktiv]

Samstag 6. Mai

Türöffnung 13.45 Uhr
Schluss 17 Uhr

Schlagwörter      Archiv

Luthers Leben in Liedern und Texten mit Andreas Malessa

25. April 2017

Reformation_Goldbrunnen

Schlappe 500 Jahre ist es her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg anschlug – womit wir schon beim nächsten Streitpunkt wären: Hallten damals tatsächlich Hammerschläge durch Wittenberg oder ist das Legende? Und worum genau ging´s ihm nochmal in seinen berühmten Thesen? Wovon konnte ein Mensch so überzeugt sein, dass er vor der geballten Macht der Kurie standhaft blieb und einfach nicht anders konnte: „Ich widerrufe nicht!“ Hätten Sie´s gekonnt? Können wir auch anders, wenn´s drauf ankommt?

„Hier stehe ich – ich könnt´ auch anders!“ ist ein intelligenter und kurzweiliger Lutherabend voller geistreicher Texte und Lieder, humorvoll bis tief ergreifend und dabei erstaunlich aktuell und inspirierend.

Von und mit Klaus-André Eickhoff am Klavier am Freitag 12.05. um 20.00 im Goldbrunnen (Freie Evangelische Gemeinde, Goldbrunnenstrasse 44, 9000 St.Gallen). Link zum Goldbrunnen

Ungezähmt für Jesus

4. April 2017

Stephan Maag

Freitag, 21. April 2017 um 19.30 Uhr in der Kirche Bild. Alle herzlich willkommen!

Awake St.Gallen

3. April 2017

awake

Freitag, 7. April um 19.30 Uhr in der Kirche Bild 

Worship & Gebet mit einem Team aus der Bethel Church, Redding / USA

40 Tage Gebet: 1. März bis 16. April 2017

19. Januar 2017

Gebet

40 Tage lohnender Verzicht soll dich inspirieren, auf etwas zu verzichten, dafür sich Zeit für das Gebet zu nehmen. Zum Beispiel: für die Menschen in deiner Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz. Oder für Christen in Politik und Wirtschaft, für verfolgte Glaubensgeschwister, für die Situation im Nahen Osten… Mehr Infos http://www.fastengebet.ch

Sexualaufklärung – Seminar am 25. März

Aufklarung2

Infos und Anmeldung bis 18. März bei Maike Kittel (per Mail) oder
Telefon 071 534 58 37. Familiensupport ist ein Angebot der Evangelischen Allianz St.Gallen. www.familiensupport-sg.ch

Zitat

6. Juli 2016

bono_545x245

„Ich glaube, dass Jesus göttlich ist. Und ich glaube auch, dass Jesus physisch vom Tod aufer- standen ist. Ich nde es schwer zu glauben, dass hunderte Millionen von Leben – ja die halbe Erde – während 2000 Jahren von Jesus berührt und inspiriert wurden, und da soll nicht eine göttliche Kraft dahinter sein. Das glaube ich nicht.“ Bono von U2

 

Allianz-Gottesdienst

25. November 2016

allianz17

allianz17-1

Weihnachtsgeschichte einmal anders…

22. Dezember 2015

Worshipday 2016: Gott ist DER Künstler

30. Oktober 2016

In der Zürcher Friedenskirche fand letzten Samstag zum wieder­holten Mal ein Worship­day mit hoch­karätigen Musikern statt, organi­siert vom bekannten «Worshipper» Dän Zeltner und seiner Crew. Rolf Frey war für Newsletter Kirche Bild live vor Ort.

Der Musiker und Pastor Dän Zeltner «rockte den Saal», bevor er in seiner Session die seiner Meinung nach drei Elemente des prophe­tischen Lob­preises aufzählte: Weck dich auf! Zieh dich an! Geh im Sieg! Dazu erläuterte er: «Gottes Zusagen sind wie die SBB: immer pünktlich, immer am richtigen Ort! Sein Fahrplan steht, springst du auf? Zieh deine besten Kleider an! Löse dich vom Alten! Dein Leben ist neu! Lebe Jesus-gemäss, mit Gott sind wir bereits Sieger, unabhängig von den Umständen!» Glyn Barrett, Worship-Pastor und einge­fleischter «City»-Fussballfan aus Manchester, rockte die Zuhörer in seiner Session mit seiner Leiden­schaft für Jesus. «In Church – it’s just like being in Church», so laute der Sprech­gesang der Fans bei langweiligen Spielen. «Wollen wir eine solche Kirche? Wie soll die Kirche voll werden? Indem wir enthusias­tisch sind für Gott!», meinte er. «Wir Gläubigen sind die Braut Christi! Hast du schon mal eine Braut gesehen, die nicht strahlte?», doppelte er nach.

Nach der Mittagspause konnte man aus 18 Workshops zwei auswählen; sei es instrumenten­spezifisch (Schlag­zeug, Piano/Keyboard, E-/A-Gitarre, Gesang) oder thema­tisch wie Improvi­sation, Lobpreis leiten, Organi­sation, Prak­tische Tools für Worship. Der bekannte Gitarrist Klaus Bittner gab einen Crashkurs, wie der bescheidene «Handwerker» binnen einer Stunde die komplexesten Akkorde, Ton­bilder und Rhythmen erlernt, die sonst nur Profis nach vielen Jahren beherrschen … Der Musiker und Kunst­schul­absolvent Manu Halter stellte in seinem Work­shop «Die Kunst du selbst zu sein» Gott als den grössten aller Künstler dar, seien wir alle doch sein Kunst­werk, sein Gedicht. Gott wolle, dass wir das machen, was wir gerne machen, ist er über­zeugt. «Wovon träumtest du als Kind, wobei verlierst du dein Zeit­gefühl», fragte er in die Runde. «Gute Kunst ist befreit von allem was es nicht braucht, schafft Neues, ist kreativ und immer aktuell!», definierte er. Gott sei eher Künstler denn Mathema­tiker: «Mathe­matik will definieren, Kunst lässt Raum offen, sucht Freund­schaft, nicht Bekehrung, Beziehung, nicht Zell­gruppen, Nachfolger, nicht Kirchen­gänger!»

Abschluss-Gottesdienst Projektwoche 2016

PW_Rueckblick-Bild

von Rolf Frey

Nach der Projektwoche ist vor der Projekt­woche sagen sich Andi Dubach, Andi Baltens­berger und Co. – und planen bereits für „PW17“. Gerade deshalb folgt hier ein Rück­blick auf den ab­schlies­senden „Kick-out“-Gottes­dienst mit „Star­gast“ und Ex-Turm­springerin Jacqueline Walcher-Schneider.

Rekordmarken

Es war eine Projektwoche der Super­lative, respek­tive neuen Rekorde:

  • 680 Teilnehmer (Kinder & Jugendliche),
  • 26 verschiedene Sport- und Kindercamps,
  • 200 Mitarbeiter, Helfer und Trainer.

Startete Andi Dubach 1999 mit einem Basketball– und Street Dance Camp, hat sich unter­dessen einiges getan. Neben den Dauer­brennern wie Fuss­ball, Cheer­leading oder Volley­ball haben sich mittler­weile auch An­ge­bote wie Leicht­kontakt-Boxen, Klettern und Selbst­verteishy;digung etab­liert; den neuen Tisch­tennis- und Curling­camps könnte es gleich ergehen. Zu den beliebten Kids­camps der Kirche Bild und der FEG „Stami“ ist dieses Jahr dasjenige der FEG Gold­brunnen dazu­gestossen.

KidsCamp „Camelot“

Andi Baltensberger und Rico Hüberli berich­teten über das west­liche Ritter­camp „zu Camelot“ mit den lokalen Ritter­grössen wie Tristan und Lane, Ritterin Gwen, Zauberer Merlin, einem Hofnarr und vielen Knappen. „Unser Ritter­land Camelot ist ohne König“, wurden die ein­treffen­den Ritter­lehr­gänger gleich am Montag­morgen geschockt. Die knapp 50 angehen­den Ritter wurden in sechs Kampf­trupps mit je eigenem Banner auf­geteilt und sogleich mit selbst­gefer­tig­tem Helm, Kleid und Schwert ins Aus­bildungs­lager ab­komman­diert. „Wer mich befreit, soll König werden“. Einzig Knappe Arthur schaffte es, das tief in einem Stein steckende Schwert „Exca­libur“ heraus­zu­ziehen. Da das befreite Schwert aber gestoh­len wurde, konnte Arthur nicht gekrönt werden, worauf die Suche losging. Nach einer Tages­wanderung mit dem Camelot-Bus nach „Mörschwilus“ ertappte man bei der Burg Mora beim Verbuddeln des Schwertes, nahm sie gefan­gen und stellte sie an den Pranger. Am Donners­tag folgte die Krönung zu Camelot – und bei der alten Eiche ein letzter grosser Tafel­runde-Ritter­schmaus. „Mora bat um Gnade und wurde vom Pranger befreit, schliess­lich sind wir ein christ­liches Ritter­land!“, wusste Andi die Zuhörer zu beruhigen.

Weltklasse Turmspringerin

Jacqueline Walcher-Schneider wurde 14-mal Schweizer­meisterin, Vierte an der WM 1998 und „diplo­mierte Achte“ an der Olym­piade 2000 im Wasser­springen vom Sprung­turm. „Als ich TV-Bilder von Wett­kämpfen sah, war’s ums Geräte­turnen ge­schehen“, meinte sie. Mit 16 begann sie zu trai­nie­ren, mit 18 wurde sie zur eigenen Über­raschung Schweizer­meiste­rin. Bis zur Welt­spitze brauchte es aber mehr als Talent: har­tes Trai­ning, Kraft und immer wieder auch Mut zur Über­windung für neue Schwierig­keits­grade waren gefragt. Erfolgs­momente lösten ein rie­siges Glücks­gefühl aus, das aber rasch ver­blasste. Sie erlebte auch Tief­punkte. Bei einem Wett­kampf, wo sie gleich nach ihrem grossen Vor­bild, der holländi­schen Europa­meisterin starten konnte, „versagte ich total“, das musste sie zu­erst ver­arbeiten.

Aus­führ­lich schilderte sie die WM in Perth mit den klein­gewach­senen Chine­sinnen und selbst­bewuss­ten Ameri­kane­rinnen. Als es knapp wurde, betete sie zu Gott, er möge ihr Kraft und Selbst­vertrauen geben. Ein Gefühl des Friedens sei die Folge gewesen. Sie quali­fizier­te sich für den Halb­final, dann für den Final mit 6 Frauen. Am Schluss fehlte die kleinst­mögliche Punkt­zahl zur Bronze­medaille. Jacqueline Walcher bekam eine Sportler­bibel geschenkt, lernte Christen kennen und ent­schied sich, Jesus ihr Leben anzu­ver­trauen. Sie ist begeistert: „Jesus liebt uns, nur unsere Schuld trennt uns von Gott, dafür ging Jesus ans Kreuz und ist auf­erstan­den, er will und kann uns mit Gott ver­söhnen!“

Unter­dessen ist die 43-Jährige ver­heiratet und Mutter dreier Töch­ter. Mit ihrem Mann, dem ehe­mali­gen öster­reichi­schen Snow­board-Profi Jörg Walcher, coacht sie mit ihrer Organi­sation „Beyond Gold“ aktuelle Sportler seel­sorger­lich und hat ein Buch über Fit­ness und Er­nährung geschrieben.

X